Eine Fotosafari in(s) Blau(e) – auf über 300 km

Fotosafari

Es ist mal wieder Zeit für einen Ausflug. Und wir haben uns mal eine etwas andere Fotosafari ausgedacht. Zu diesem Zweck haben wir uns einfach mal wieder einen Ort ausgesucht den wir lange nicht besucht haben. So wie Wismar, was wir im letzten Jahr besucht haben. Unser Ausflug sollte natürlich unter einem Motto stehen, und für diesen Ausflug war es: „Fotosafari in(s) Blau(e)“.

Fotosafari – die Vorbereitung

Also habe ich mich einige Tage vorher an den PC gesetzt und eine Route nach Wismar überlegt.
Die Route beinhaltete Zwischenstopps an denen wir verschiedene Aufgaben zu erledigen hatten. Insgesamt bestand die Route für unsere Fotosafari aus 9 Stopps inklusive Mittagessen. Auch „kulturell“ und „historisch/biografisch“ war eine kleine Überraschung eingebaut. Für die anderen Stopps habe ich mir auf der Karte einfach etwas Blaues sprich in diesem Fall einen See, Teich oder Fluss ausgesucht an dem man mit dem Auto gut anhalten kann. In der Hoffnung an Ort und Stelle auch genau einen Fluss, See, Teich … zu finden.Fotosafari route

Fotosafari – die Regeln

Regeln hat es natürlich nicht gegeben, aber die Aufgaben sind erst vor Ort, für den jeweils anderen, ausgelost worden. Für jeden gab es 9 verschiedene Aufgaben und einen Joker.  Alternativ zu den Foto-Aufgaben war es immer möglich einen Zweizeiler zu schreiben. Um es vorweg zu nehmen, wir haben immer fotografiert.

Fotosafari – es geht los

Am allerersten Fotosafari – Stopp zeigte sich auch gleich der Unterschied zwischen dem was auf der Karte zu sehen ist und in der Realität. Das Wasser in diesem Fall ein kleiner Teich befand sich hier umgeben von Privatgrundstücken und war nicht zugänglich. An diesem Zwischenstopp haben wir unsere ersten beiden Aufgaben erfüllt. Zufällig war es : „Mache ein Foto von etwas blauen.“

 

Beim zweiten Fotosafari – Stopp hatte ich die Aufgabe ein Tier zu fotografieren was ich trotz dieser wunderschönen Natur als sehr schwierig gestaltete, aber möglich war, es ist halt Auslegungssache. Manu sollte in diesem Fall Wasser zu fotografieren an einem großen See nicht wirklich schwer. Schön war allerdings das an dem Anlegesteg, der hier vorhanden war, bereits Stühle für uns bereit gestellt waren.

 

Die Fotos bei unserem dritten Stopp der Fotosafari waren diesmal etwas einfacher. So hatte Manu das Thema Pflanze und ich das Thema Wasser.

 

Der nächste Fotosafari-  Stopp war ein Highlight. Ich hatte einen Tisch im Schweriner Fernsehturm vorbestellt. In etwa 101 Meter Höhe zu speisen war unser absolutes Highlight des Tages. Das Essen war nicht nur lecker, sondern auch noch bezahlbar.

 

Neben unseren Fotosafari Aufgaben, die in diesem Fall bei Manu ein Foto mit etwas rotem und bei mir ein Foto mit etwas gelben waren, haben wir hier leider erfolglos einen Geocache gesucht. Aber einen Ausflug so ganz ohne einen gefundenen Geocache? NEIN, nicht mit uns.

Fotosafari – Kultur

Ja! Das Versprechen mit dem gefundenen Geocache konnten wir auf unseren nächsten Stopp einlösen. Schloss Wiligrad ist hier unser Ziel gewesen. Die Aufgaben waren diesmal für Manu um ein Tier zu fotografieren und für mich der Joker mit „fotografiere was du willst“. Kultur haben wir hier im Park auch erleben können in Form von großen modernen Skulpturen.

 

Der nächste Fotosafari –  Stopp führte uns an eine für mich historische/biografische Stätte, meine alte Kindertagesstätte. Es war gar nicht so leicht für mich etwas Rotes und für Manu etwas gelbes zu finden, aber seht selbst.

 

Drei Stopps war noch zu absolvieren und wir beschlossen erst einmal ein Eis zu essen ohne Aufgabe. Ok, es war Manus Idee.

Die nächste Aufgabe führte uns an einer Stelle an dem Bahngleise, ein kleines Flüsschen und eine kleine Straße einander kreuzen. Ein wirklich schöner Ort. Unsere Aufgaben bestanden darin, dass ich etwas mit Himmel und Manu ein Bauwerk fotografieren sollten.

 

Unser vorletzte Stopp dieser Fotosafari führte uns an eine „Zuwasserlass-Stelle“ für Kanus und andere Schwimmkörper. Hier war meine Aufgabe etwas mit Land zu fotografieren und die von Manus etwas mit Himmel.

So gegen 18 Uhr erreichten wir den letzten Stopp unserer Fotosafari. Hier kann man schon mal richtig gut und edel essen gehen. Inklusive der gehobenen Preise. Wir haben uns aber für ein gemütliches Essen zu Hause entschieden. Manu hatte jetzt auch endlich ihren Joker und durfte somit fotografieren was sie wollte und für mich stand das Foto einer Pflanze auf dem Los.

Wir hatten wieder einen richtig schönen Ausflugstag und freuen uns auf den nächsten. Und so eine Fotosafari machen wir bestimmt nochmal.